Rezension: World of Evil von Carina Mueller

Fakten zum Buch

© Cover: Impress / Foto: Beate Werum

Titel: World of Evil
Autorin: Carina Mueller
Verlag: impress / Carlsen
gelesenes Format: eBook
EAN: 978-3646608786
Seitenanzahl: 415 Seiten
Erscheinungsdatum: 17. Februar 2022
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Genre: Dystopie
Buchreihe: Brennende Welt # 2 von 2


Inhaltsbeschreibung

Was wenn die Gene sagen, dass aus deiner großen Liebe ein Mörder wird?
Vor Kurzem hat die Forschung etwas Gravierendes entdeckt: Alle Mörder besitzen ein bestimmtes Gen. Aber nicht alle, die dieses Gen besitzen, sind auch Mörder. Noch nicht, behauptet Forschungsleiter Nolan und eröffnet damit eine fatale Menschenjagd … Die übernatürlich begabten und damit besonders gefährlichen Zwillinge Insha und Odarka versuchen alles, um diesen Irrsinn zu stoppen, geraten dabei aber selbst zwischen die Fronten. Nicht zuletzt, weil bei Cage und Reeve immer mehr Zweifel aufkommen, ob man ihnen wirklich trauen kann …

Quelle: netgalley.de

Meine Meinung

Wohooow, da ist also das Dilogie Finale der Autorin Carina Mueller. Nachdem ich Band 1 beendet hatte, fieberte ich diesem Teil entgegen.

Ich hatte keinerlei Startschwierigkeiten und war wieder sofort von der Geschichte gefesselt.
Diese geht fließend zu Band 1 weiter.

Ich mochte Odarka von Anfang an und daran hat sich nichts geändert. Ihre zynische und sarkastische Art ist einfach erfrischend. Besonders mag ich ihre Aussage „Sie sind so toll, mein Essen kommt sogar hoch, um Sie zu sehen.“

Dadurch bekommt der Schreibstil, der an sich schon lebhaft und leicht ist, einen humorvollen Touch und trifft genau meinen Geschmack. Da es weder ungewöhnliche Satzstellungen noch verschachtelte Sätze gibt, war ich eigentlich viel zu schnell durch, aber genossen habe ich es dennoch.
Das Erzähltempo ist angenehm, so konnte ich der Handlung ohne Probleme folgen. An manchen Stellen hätte es für meinen Geschmack aber gerne noch ausführlicher sein können.

Erzählt wird in der Ich-Form erzählt und dadurch werden dem Leser die Zwillinge nahe gebracht. Die beiden lassen uns an ihren Gefühlen und Gedanken teilhaben und so viel es mir nicht schwer, mit ihnen mitzufiebern.

Das Cover gefällt mir und ich empfinde es als Hingucker. Ich finde, man sieht ihm an, dass es sich bei der Geschichte um eine Dystopie handelt. Die Inhaltsbeschreibung hätte meine Neugierde geweckt, wenn ich nicht eh schon hätte weiterlesen wollen. Band 1 hörte mit einem echt gemeinen Cliffhanger auf und so musste ich einfach meine Neugierde mit Band 2 stillen.

Mein Fazit

Da ich eine tolle Lesezeit hatte, empfehle ich die Geschichte gerne weiter. Ich finde die Story ist gut durchdacht und mit dem Verlauf hätte ich nie und nimmer gedacht. Von mir gibt es für diese Dystopie vier Sterne.

Bewertung: 4 von 5.

Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

Weitere Rezension der Brennende Welt Dilogie:
Band 1: City of Damage

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