Rezension: City of Damage von Carina Mueller

Fakten zum Buch

© Cover: Impress / Foto: Beate Werum

Titel: City of Damage
Autorin: Carina Mueller
Verlag: Impress
gelesenes Format: eBook
EAN: 978-3646608779
Seitenanzahl: 384 Seiten
Erscheinungsdatum: 16. Dezember 2021
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Genre: Dystopie
Buchreihe: Brennende Welt # 1 von 2


Inhaltsangabe

Würdest du für das Leben vieler den Tod von wenigen in Kauf nehmen?
Die siebzehnjährigen Zwillinge Insha und Odarka verfügen über besondere Fähigkeiten, mit denen man viel Gutes tun, aber auch die gesamte Menschheit vernichten kann. Kein Wunder also, dass die beiden schon von klein auf dem amerikanischen Militär übergeben wurden, um deren Friedensbewegung zu stärken. Doch was dort hinter verschlossenen Türen geschieht, hat nichts mit Frieden zu tun …
Reeve gehört zur Gegenbewegung und ihm ist nichts mehr daran gelegen, als diese dubiosen Machenschaften zu zerschlagen. Sein Auftrag: Der Tod jener unheilbringenden Schwester.
Dann lernt er eine von ihnen kennen …

Quelle: Carlsen Verlag, Klappentext

Meine Meinung

Ich kenne das Buch von Carina Mueller noch in der Selfpublisher-Ausgabe und war daher total neugierig, wie die Geschichte sich entwickelte, denn sie wurde ein klitzekleines Bisschen überarbeitet, auch wenn sich inhaltlich nichts geändert hat.

Auch dieses Mal war ich wieder von Anfang an gefesselt, hatte keinerlei Probleme, um in die Geschichte hineinzufinden.

Der Schreibstil ist angenehm und lebhaft und besonders Odarka mit ihrer direkten und vielleicht nicht immer liebenswürdigen Art bringt Locker- und Lebhaftigkeit mit sich. Besonders gut gefiel mir folgende Aussage von ihr: „Begrab mich später bitte mit dem Gesicht nach unten, damit mich die Welt weiterhin gepflegt am Arsch lecken kann …“ Ich liebe einfach ihre Art, aber auch Insha kommt sympathisch rüber.

Um genau zu sein, finde ich alle Charaktere authentisch ausgearbeitet und hatte keine Probleme damit, sie so zu nehmen wie sie sind.
Erzählt wird die Geschichte aus Sicht der Zwillinge in der Ich-Form. Dadurch sind wir mittendrin statt nur dabei und ich konnte problemlos mitfiebern.

Das Cover finde ich sehr gelungen und passt prima zur Geschichte. Der Klappentext verrät vielleicht eine Spur zuviel, aber darüber sehe ich jetzt mal hinweg, weil ich es nicht großartig als Spoiler sehe.

Mein Fazit

Der Autorin ist ein tolles Jugendbuch gelungen, das mich von vorne bis hinten überzeugen und begeistern konnte. Im Vergleich zur SP Auflage hat die Geschichte definitiv gewonnen. Von mir gibt es verdiente fünf Sterne und auf jeden Fall eine Leseempfehlung.

Bewertung: 5 von 5.

Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

Weitere Rezension der Brennende Welt Dilogie:
World of Evil

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